Sensomotorische Körpertherapie nach Dr. Pohl® | Praxis Bruckmann
Was steckt hinter einem Fremdkörpergefühl im Hals?
Ursachen und körpertherapeutische Ansätze – ein Fachartikel von Renate Bruckmann und Dipl. Soz. Tilo Mörgen, fachlich geprüft (reviewed) von Prof. Dr. med. Hajo Schneck (Buch zum Thema: "Kloß im Hals – Effektive Übungen, Alltagstipps und Selbstbehandlungen für einen beschwerdefreien Hals und Nacken", Droemer Knaur).
Häufige Fragen (FAQ) zum Kloß im Hals (Globusgefühl) & zur Behandlung (hier aufklappen)
1. Was ist das Globusgefühl (Kloß im Hals)?
Die Begriffe "Kloß im Hals", "Globussyndrom", "Globus pharyngis" oder "Globusgefühl" beschreiben die anhaltende Wahrnehmung, einen Fremdkörper, Druck oder eine Enge im Hals zu haben, die sich nicht wegschlucken lässt. Typische Begleitsymptome sind ein ständiger Räusperzwang, Reizhusten, Stimm- oder Schluckbeschwerden sowie Halsschmerzen, ohne dass bei der ärztlichen Untersuchung ein krankhafter Organbefund vorliegt.
2. Was sind die häufigsten Ursachen für einen Kloß im Hals ohne ärztlichen Befund?
Neben organischen Ursachen wie Reflux oder Schilddrüsenerkrankungen (die immer zuerst ärztlich abgeklärt werden sollten) spielen sehr häufig muskuläre Verspannungen und myofasziale Veränderungen im Hals-, Kiefer- und Nackenbereich eine Rolle. Wenn ärztliche Befunde unauffällig ausfallen, liegt die Ursache oft in einer Dauerspannung der Muskulatur und Faszien, die Druck auf die umliegenden Strukturen im Hals erzeugt.
3. Ist das Globusgefühl psychisch oder körperlich bedingt?
Oft wirkt beides zusammen: Während ein kurzzeitiges Kloßgefühl durch akute Emotionen (wie unterdrücktes Weinen) normal ist und wieder verschwindet, geht ein chronisches Globusgefühl meist mit körperlich tastbaren Spannungen in Muskulatur und Faszien einher. Gleichzeitig führt ein ständiges Engegefühl im Hals verständlicherweise zu Besorgnis und Stress. Eine gezielte Lockerung der Muskulatur und Faszien kann dabei unterstützen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.
4. Können Kieferprobleme (CMD) oder eine Schilddrüsen-OP einen Kloß im Hals begünstigen?
Ja. Zähneknirschen (Bruxismus) und eine Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) führen zu einer Dauerkontraktion der Kiefermuskulatur und überlasten die kleinen Kieferöffner am Mundboden, die eng mit der Halsmuskulatur vernetzt sind. Auch nach einer Schilddrüsenoperation kann sich das Bindegewebe ausgehend von der Narbe zusammenziehen und ein Druck- oder Engegefühl am Hals begünstigen.
5. Wie läuft die Behandlung in der Praxis Bruckmann ab?
Nach einer ausführlichen Anamnese beurteilen unsere erfahrenen Pohltherapeuten in Saarbrücken und Neustadt an der Weinstraße Körperhaltung, Bewegungsfunktionen und Atmung und untersuchen manuell Bindegewebe und Muskeln an Hals, Kopf, Kiefer und Nacken. Durch behutsame manuelle Techniken sowie die Einbeziehung der Atemmuskulatur von Bauch, Brustkorb und Rücken wird eine Entlastung des Gewebes angestrebt.
6. Was kann man selbst gegen das Globussyndrom tun?
Wichtig ist die Entlastung der Hals-, Kiefer- und Nackenmuskeln im Alltag. Sanfte Lockerungs- und Wahrnehmungsübungen sowie das Verändern ungünstiger Alltagsgewohnheiten (z. B. der Bildschirmhaltung) können begleiten. Praktische Anleitungen finden Sie in unserem Buch "Kloß im Hals", in unserem Online-Kurs sowie in der kostenlosen App GesundMove.
1. Kloßgefühl – das Gefühl, etwas im Hals zu haben
2. Symptome: Mehr als nur ein Kloßgefühl
Vom Globussyndrom Betroffene beginnen oft unwillkürlich mit einem ständigen Räuspern oder Hüsteln, um die Missempfindung loszuwerden – was das Engegefühl jedoch meist weiter reizt. Myofaszial bedingte Spannungen im Hals-, Kiefer- und Nackenbereich können sich unter anderem äußern als:
- Kloß im Hals (Globussyndrom / Globusgefühl)
- Druck- und Engegefühl im Hals
- Im Hals lokalisierte Übelkeit oder Würgereiz
- Halsschmerzen ohne entzündlichen Befund
- Kehlkopfschmerzen oder Druckempfindlichkeit am vorderen Hals
- Stimmstörungen (belegte, gepresste oder rasch ermüdende Stimme)
- Schluckstörungen (insbesondere beim Leerschlucken)
- Chronischer Reizhusten oder Räusperzwang
- Funktionelle Atemstörungen
- Nackenbeschwerden (inkl. funktionellem Schwindel und Tinnitus)
- Kieferbeschwerden und Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) – bis hin zu Zahnschmerzen ohne zahnärztlichen Befund
- Ohrgeräusche, Ohrendruck und Kopfschmerzen
3. Selbst-Check: Können Muskeln und Faszien der Grund für Ihr Globussyndrom sein?
Je mehr Fragen unseres Selbst-Checks Sie mit "Ja" beantworten können, desto näher liegt der Hinweis, dass muskuläre und fasziale Verspannungen an Ihren Beschwerden beteiligt sind:
4. Muskuläre Ursachen: Warum Faszien und Muskeln den Hals einengen können
5. Körpertherapeutische Behandlung: Was kann beim Globusgefühl unterstützen?
Kloßgefühl im Hals behandeln – unsere Vorgehensweise
Am Beginn unserer Untersuchung der Hals-, Nacken- und Kopfbeschwerden steht eine ausführliche Anamnese. Das bedeutet, wir fragen unter anderem:
- Wann und unter welchen Lebensumständen sind Ihre Beschwerden erstmalig aufgetreten?
- Gab es in der Vorgeschichte Operationen, Erkrankungen (Schilddrüse, HWS etc.) oder Unfälle?
- Gab es besondere Belastungssituationen, zahnärztliche Eingriffe oder kieferorthopädische Behandlungen?
- Haben Sie weitere Beschwerden an anderen Stellen Ihres Körpers – und wenn ja, wo?
- Was haben Sie bisher unternommen und mit welchem Ergebnis?
- Welche fachärztliche Diagnostik ist bereits erfolgt?
- Was verschlechtert oder verbessert Ihre Beschwerden im Alltag?
- Wann treten die Beschwerden typischerweise auf?
- Wo genau spüren Sie die Beschwerden und wie fühlen sie sich an?
- Welche Medikamente nehmen Sie ein?
6. Globusgefühl im Hals: Psychisch oder muskulär?
Drei wichtige Punkte zur Orientierung:
- Ein Globusgefühl bildet man sich nicht ein: Ein körperlich tastbarer Befund ist häufig in der äußeren Muskulatur und den Faszien zu finden, auch wenn der HNO-Arzt im Halsinneren keinen organischen Befund festgestellt hat.
- Wechselwirkung der Aufmerksamkeit: Je mehr man daran denkt, umso stärker spürt man die Enge – und je mehr man sie spürt, desto mehr kreisen die Gedanken darum. Das ist eine normale Schutzreaktion und nimmt oft schon ab, sobald man die anatomischen Zusammenhänge versteht.
- Körperliche Entlastung beruhigt auch die Psyche: Erfahrungsgemäß lässt auch der seelische Druck deutlich nach, sobald sich die verspannte Muskulatur lockert und das Engegefühl im Hals nachgibt.
7. Globussyndrom (Globus pharyngis), Fehlatmung und Zähneknirschen (Bruxismus)
Zusammenhang mit Zähneknirschen (Bruxismus)
Dasselbe Überlastungsphänomen kann auftreten, wenn sich die Kiefermuskulatur in einer Dauerkontraktion befindet, wie es beim nächtlichen oder tagsüber unbewussten Zähneknirschen und Pressen (Bruxismus) der Fall ist: Die kleinen Kieferöffner am Mundboden und Zungenbein (wie M. digastricus und M. mylohyoideus) können durch die permanente Gegenarbeit zu den kräftigen Kieferschließern (Mm. temporales, Mm. masseteres und Mm. pterygoidei) überlastet sein (vgl. Simons, 2002). Der Schmerzforscher Prof. Siegfried Mense weist darauf hin: "Wenn diese Triggerpunkte nicht erkannt oder unzureichend therapiert werden, kann ein chronisches Schmerzsyndrom entstehen" (Mense, 2021, S. 156) – wozu er auch Begleitbeschwerden wie Ohrgeräusche oder Schwindel zählt.
Globusgefühl nach einer Schilddrüsenoperation
Nach einer Schilddrüsenoperation kann sich ausgehend von der Operationsnarbe das umliegende Bindegewebe (Faszie) am vorderen Hals zusammenziehen. Das ist von außen oft kaum sichtbar, lässt sich jedoch von geübter Hand deutlich ertasten. Durch eine behutsame manuelle Behandlung des Narben- und Fasziengewebes kann häufig eine spürbare Entlastung erreicht werden.
8. Nackenverspannungen, Kieferbeschwerden und Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)
Verspannte Nackenmuskeln können zu Tinnitus und Schwindel beitragen. Zudem können aktive Triggerpunkte in der Nackenmuskulatur Spannungskopfschmerzen auslösen und an der Entstehung von Migräne beteiligt sein (vgl. Wagner, 2022). Die meisten Nackenbeschwerden entstehen durch unbewusste, "spannende Gewohnheiten" im Alltag:
- Gleitsichtbrillen am Bildschirm, die dazu führen, dass der Kopf ständig leicht in den Nacken gelegt wird
- Ungünstig eingestellte Monitore und Schreibtische, die eine Daueranspannung im Nacken und Schultergürtel fördern
- Stundenlanges Sitzen am Laptop oder Smartphone mit stark gesenktem oder vorgeschobenem Kopf
- Autositze, die den Oberkörper in einen Rundrücken und den Kopf in eine vorgeschobene Position bringen
- Zu wenig Bewegungsausgleich zur sitzenden Tätigkeit
- Nächtliches Zähneknirschen und Pressen, das neben den Kiefer- fast immer auch die Nackenmuskeln verspannt
Bei Stress und Kälte kommen weitere Faktoren hinzu, indem wir unwillkürlich die Schultern hochziehen und den Nacken festmachen.
Zähneknirschen: Kieferbeschwerden und Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)
- Schläfenkopfschmerz und Stirnkopfschmerz
- Gesichtsschmerzen und Zahnschmerzen ohne zahnärztlichen Befund
- Ohrenschmerzen, Ohrendruck sowie Beteiligung an Tinnitus und Schwindel
Was tun bei Kieferbeschwerden, CMD und Stress?
Zunächst empfiehlt sich die Abklärung bei einer auf CMD spezialisierten Zahnärztin oder einem Zahnarzt, um zu prüfen, ob beispielsweise ein Störkontakt an den Zähnen vorliegt und ob eine angepasste Aufbissschiene Zähne und Kiefergelenke nachts schützen sollte.
Gleichzeitig spielt der Abbau muskulärer Überspannung eine zentrale Rolle: Eine "inadäquate Stressbewältigung erhöht die latente Entzündungsbereitschaft des lockeren Bindegewebes" (Pischinger, 2004, S. 50). Auch Mense beschreibt den Zusammenhang von psychischem Stress bei der Entstehung von Spontanschmerzen und neurogenen Entzündungsprozessen in Muskeln und Faszien (Mense, 2021, S. 37). Neben äußeren Belastungen ("externe Stressoren") wirken oft eigene Perfektionsansprüche und Glaubenssätze ("innere Stressoren", wie das Gefühl, niemals "Nein" sagen zu dürfen) als unbewusste Spannungstreiber.
Gezielte Kiefer- und Halsübungen zur Selbsthilfe: In der Praxis zeigen wir unseren Patientinnen und Patienten sanfte Möglichkeiten zur Selbstbehandlung der Kiefer-, Mundboden- und Halsmuskulatur sowie des Bindegewebes. Wie Mense formuliert: "Jede Muskeldehnung ist eigentlich eine Bindegewebsdehnung" (Mense, 2021, S. 83). Als Pohltherapeuten setzen wir statt passiven Dehnens auf eine aktive, sensomotorische Entspannung – denn eigene, achtsame Bewegungsaktivität unterstützt, wie Froböse es ausdrückt, "metabolische Prozesse in der Muskulatur zu einer wieder normalisierten Zusammenarbeit von Muskeln und Gehirn" (Froböse, 2023, S. 168).
9. Ein Zugspannungsnetzwerk im Hals- und Nackenbereich
Autoren & fachliche Prüfung (© 2026):
Prof. Dr. med. Hajo Schneck: Facharzt für Anästhesiologie, Träger der Bayerischen Verdienstmedaille um die Gesundheit, Gründer des Ebersberger Fördervereins Interplast, 35 Jahre im Einsatz für Interplast Germany.
Renate Bruckmann: Heilpraktikerin, Pohltherapeutin, langjährige Ausbildungsleiterin der Pohltherapie®, Mitgründerin des Berufsverbandes der Pohltherapie® und Fachbuchautorin.
Dipl. Soz. Tilo Mörgen: Pohltherapeut, medizinischer Fachautor und Co-Autor der Ratgeber-Reihe zur Pohltherapie®.
Ihr nächster Schritt: Abklärung & Begleitung in der Praxis Bruckmann
Wenn fachärztliche Untersuchungen keinen organischen Befund ergeben haben, unterstützen wir Sie in der Praxis Bruckmann mit der Sensomotorischen Körpertherapie nach Dr. Pohl® (Pohltherapie®) persönlich vor Ort sowie mit unseren Angeboten zur Selbsthilfe:
1. Untersuchung vor Ort & Online-Sprechstunde
Lassen Sie sich an unseren Standorten in Saarbrücken (Pestelstr. 4) oder Neustadt an der Weinstraße (Hauptstr. 93–95) untersuchen und behandeln – oder nutzen Sie unsere persönliche Online-Sprechstunde.
Praxistermin buchen Online-Sprechstunde2. Selbsthilfe: Buch "Kloß im Hals" & App
Nutzen Sie die Übungen und Selbstbehandlungsgriffe im Ratgeber "Kloß im Hals" (Renate Bruckmann & Tilo Mörgen) sowie in unserer kostenlosen App GesundMove.
Zum Buch "Kloß im Hals" Kostenlose App GesundMoveTelefonische Terminvereinbarung: 0681 / 954 10 951 (Mo–Do von 12:30 bis 14:30 Uhr)
*1: Folgende Hinweise des Prüfers (Prof. Dr. med. H. Schneck) wurden aufgenommen, aber noch nicht in der Zeichnung korrigiert: In der Grafik "Myofasziales Schmerzsyndrom im Hals" sind zwei kleine Beschriftungsfehler enthalten. Einmal soll es "M. omohyoideus" heißen und es fehlt die Beschriftung des Zungenbeins. Wir werden dies bei nachfolgenden Neuzeichnungen berücksichtigen.
Zitierte Fachliteratur & wissenschaftliche Quellen zum Thema "Kloß im Hals" (hier aufklappen)
- Bartolome, G. & Schröter-Morasch, H. (2022): Schluckstörungen – Interdisziplinäre Diagnostik und Rehabilitation. Urban & Fischer / Elsevier, München.
- Bordoni, B. & Marelli, F. (2017 / 2019): Anatomical and myofascial relationships of the hyoid bone, tongue, and cervical fascia in swallowing and globus sensation. Journal of Multidisciplinary Healthcare / Cureus. https://doi.org/10.2147/JMDH.S151868 & https://doi.org/10.7759/cureus.5062
- Bruckmann, R. & Mörgen, T. (2024): Kloß im Hals – Effektive Übungen, Alltagstipps und Selbstbehandlungen für einen beschwerdefreien Hals und Nacken. Droemer Knaur Verlag, München.
- Bublak, R. (2018): Unerklärliche Beschwerden in der ärztlichen Diagnostik. Ärzte Zeitung / Springer Medizin.
- DEGAM (2021): Halsschmerzen – S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (AWMF-Register-Nr. 053-010). S. 10, S. 26.
- Fernández de las Peñas, C. et al. (2010 / 2021): Myofascial Trigger Points and Craniomandibular / Cervical Pain Syndromes. Handspring Publishing / Churchill Livingstone.
- Fleischer, S. et al. (2017): Funktionelle Stimm- und Schluckstörungen – Zusammenhänge mit Haltung, Atmung und Halsmuskulatur. S. 36 ff.
- Froböse, I. (2023): Muskelstoffwechsel, Bewegung und neuromuskuläre Steuerung. S. 168.
- Guidotti, T. L. (1992): Occupational repetitive strain injury. American Family Physician, 45(2), 585–592.
- Lacerda, E. M. et al. (2005): Prevalence and associations of repetitive strain injury (RSI) in neck and upper extremities.
- Laug, P. (2010): Versorgungsspektrum und Beratungsanlässe in der Allgemeinmedizin. S. 15.
- Mense, S. (2021): Muskel- und Faszienschmerz: Ursachen, Mechanismen und Therapie myofaszialer Schmerzsyndrome. S. 37, S. 83, S. 156.
- Patel, D. A. et al. (2020) & Schabrun, S. M. et al. (2018): Myofascial and sensorimotor mechanisms in chronic neck and pharyngeal symptoms. https://doi.org/10.1053/j.gastro.2018.02.020 & https://doi.org/10.2519/jospt.2018.7459
- Pischinger, A. (2004): Das System der Grundregulation – Grundlagen einer ganzheitsbiologischen Medizin. Haug Verlag, S. 50.
- Rauber, A. & Kopsch, F. (1940): Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen. Georg Thieme Verlag, Leipzig.
- Schleip, R. (2016): Faszien-Fitness – Vital, elastisch, dynamisch in Alltag und Sport. Riva Verlag, München, S. 49.
- Shah, J. P. et al. (2008) & Treaster, D. et al. (2006): Biochemical milieu of active myofascial trigger points and continuous low-level muscle contraction. Archives of Physical Medicine and Rehabilitation / Journal of Electromyography and Kinesiology. https://doi.org/10.1016/j.apmr.2007.10.018 & https://doi.org/10.1016/j.jelekin.2005.06.016
- Simons, D. G., Travell, J. G., & Simons, L. S. (2002): Handbuch der Muskel-Triggerpunkte: Obere Extremität, Kopf und Rumpf. Urban & Fischer, München.
- Wagner, C. (2022): Myofasziale Triggerpunkte im Nackenbereich bei Spannungskopfschmerz und Migräne.
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